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Anleitung Pokerspiel

Populärer den je: Das Glücksspiel, das eigentlich keines ist. So zumindest die Verfechter und Pokerstrategen. Warum können sich über so lange Zeiträume hinweg immer wieder die selben Menschen Turniere gewinnen? Wenn es also nur Glück wäre, das zum gewinnen benötigt wird, dann müssten die diversen Weltranglisten die es im Pokersport gibt wild variieren.

Das tun diese aber mitnichten. Variieren natürlich, aber das ist bei den meisten anderen Sportarten wohl auch so. Wer also eine Anleitung zum Pokerspieln sucht sollte sich nicht davon abschrecken lassen, das Poker von vielen Medien als Glücksspiel dargestellt wird. Das das Spielen um Geld, ganz gleich auf welche Art und Weise, gefährlich sein kann bleibt natürlich unbestritten.

Mit Poker Geld verdienen

In Deutschland gibt es zahlreiche Casinos die es Spielern ab 21 Jahren erlauben Poker und andere Kartenspiele um Geld zu speieln.  Aber auch zahlreiche Onlinecasinos wie everestpoker, Partypoker oder titanpoker um nur einige der Onlineanbieter zu nennen bieten die Möglichkeit zum virtuellen zocken an.

Hierbei kann der Spieler ganz einfach, von wo aus auch immer mit dem Computer per Internet mit einer kostenlosen Software am Spiel teilnehmen. Auch hier kann, ganz wie bei einemherkömmlichen Casino Geld gewonnen oder auch verloren werden.  Meistens gewähren die Onlinepokerräume neuen Spielern einen Wilkommens Bonus, so das am Anfang nichts, bzw. nur ein sehr kleiner Betrag eingezahlt werden muss.

Geld verdienen mit Poker ist möglich, erfordert aber in der Regel sehr viel Erfahrung und Geschick.Für Anfänger bietet zum beispiel free.888.com eine hervorragende Möglichkeit ihr können ohne die Gefahr echtes Geld zu verlieren unter Beweiss zu stellen.

Um Spielgeld pokern

Im Internet gibt es unzählige Möglichkeiten dem Pokerspiel nachzugehen. Hunderte von Casinos bieten virtuelle Pokerräume an und versierte Spieler spielen sogar an mehreren Tischen gleichzeitig.

Wer Spass am virtuellen Kartenspiel hat kann eine der zahlreichen Webseiten besuchen bei denen man um spielgeld pokern kann. Dort bekommt man ein virtuelles Startguthaben und kann dieses wenn man gewinnt ausbauen. Sollte man mal eine Pechsträhne haben ist das kein Problem, da ja nicht um echtes Geld gespielt wird. Sogar ein kostenloses wiederaufladen ist möglich, sollte man mal bei null angekommen sein.

Verbotene Tricks beim Pokerspielen

Man sollte sich eines, was eigentlich klar auf der Hand liegt, aber selten ausgesprochen wird, schon bewusst machen: Überall wo es Geld zu verdienen gibt, kommt auch Schwindel und Betrug vor. Auch beim Poker ist es nicht anders. Das Pokerspiel zieht Schwindler und Betrüger an (gerade deshalb ist es noch vor Jahren in unvergleichbar schlechtem Ruf gestanden). Gute und durchtriebene Schwindler können zum Beispiel jede beliebige Karte – egal welche – den Gegenspielern austeilen. Hier ein paar Tipps zum aufpassen: 

Bei „The mechanic´s grib“ halten viele die Karten in der linken Handfläche und haben den Daumen oben drauf. Der Rest der Finger ist an der entgegengesetzten Längsseite, und an der Kartenseite die am weitesten vorne ist, führen die Betrüger ihre Finger lang. So kann man die Karten verdecken. Doch gibt es noch bessere Kartenkünstler, die auch ohne diesen Trick schwindeln können. Beim Base dealing teilt man die Karten von der Unterseite des Stapels aus. Wenn sie mit dem austeilen dran sind, könnte es ja sein, dass zwei Asse von der letzten Hand auf dem Spiel liegen. Diese Karten wandern nach unten in den Stapel und werden nicht mitgemischt. Wenn man dann an der Reihe ist zu geben, dann haben diese Betrüger plötzlich zwei Asse.  Ebenso bekannt ist als Trick die zweite Karte von oben auszuteilen, auch Second dealing genannt. Doch statt sich mit einem schwierigen und risikoreichen Kartentrick abzumühen, erwägen manche das bloße Vertauschen des Stapels (The Switch ) für besser. Hat man das Mischen und Croupieren erledigt, versucht man den Gegner geschickt abzulenken. Dabei vertauscht man die Karten mit 52 neuen. Beim Zusammenarbeiten versucht man mit einem anderen Spieler die restlichen zu betrügen. Bei Soft play spielen manche Spieler nicht gegen einen bestimmten Gegner, weil man den Spieler ganz gut kennt. Ehegatten in der USA dürfen z. B. nicht am gleichen Tisch sitzen und zusammen spielen. Denn man könnte sich ja vorher absprechen und sich den Gewinn teilen wollen. Bei Sandwiching kann das ganze noch schlimmer werden: Zwei Verschwörer sitzen einander gegenüber am Pokertisch; sie haben sich abgesprochen, dass sie den Pot abwechselnd erhöhen.

POKER im Internet – STRATEGIEN 2

Viele Wege führen nach Rom - auch beim pokern.

Wir werden hier in diesem Weblog in den nächsten Wochen kontinuierlich verschiedene Strategien und Taktiken erörtern, welche auch Anfänger leicht verständlich sein werden.

Von heute auf Morgen funktioniert das bei einem neuen Pokerspieler natürlich nicht. Wer allerdings am Ball bleibt und sich regelmässig infomiert wird schnell Fortschritte machen.

Obwohl das Ziel zu gewinnen fast immer das selbe sein dürfte, gibt es doch zahlreiche spannende Möglichkeiten dieses zu erreichen. Genau diese Strategien, welche auf die jeweilige Spilsituation passen, werden wir hier erläutern.

Viel Spass beim lesen.

POKER im Internet – STRATEGIEN 2

Manche Anfänger beim online-Poker-gaming denken, dass sie klare Vorschriften für das Pokerspiel geliefert bekommen und nicht selbständig mitgedacht werden muss. Es ist allerdings festzuhalten, dass alle Ratschläge und Tipps, die man als Anfänger bekommt, sehr viel wert sind, da jede Entscheidung beim Pokern abhängig von der jeweiligen Situation, in der man sich befindet, ist. Da es sehr viele Situationen gibt, gibt es hierfür auch die entsprechende Masse an Informationen und Tipps, die man sich zu Gemüt führen sollte. Beim Spiel immer dieselbe Taktik oder Strategie anzuwenden, wäre ein fataler Fehler. Jeder gute Pokerspieler variiert seine Spielart. Man sollte die Entscheidungen von der jeweiligen Situation abhängig machen. Das Spiel sollte aber wirklich variieren, denn sonst wird man zu leicht eingeschätzt und wird langfristig wahrscheinlich verlieren. Auch wenn die anderen Spieler nicht in die Blätter der Gegner sehen können – jede Reaktion kann sehr viel über die eigene Hand aussagen. Das ist auch beim online-Poker der Fall: man wird zwar nicht durch körperliche, mimische Bewegung zu viel verraten, aber es kann der Fehler begangen werden, indem man plötzlich einen sehr hohen Einsatz tätigt. Wenn man den Einsatz laufend erhöht, weil man ein gutes Blatt hat, wird das den anderen Spielern bald auffallen. Man sollte sich immer Zeit lassen um eine Strategie zu überdenken und nicht vorschnell handeln. Gute Spieler würden einen nämlich durchschauen und wahrscheinlich aussteigen, wodurch man mit einer sehr guten Hand nur einen sehr niedrigen Betrag ernten würde. Man sollte zu jeder Zeit aufmerksam sein und beobachten, wer aggressiv/loose und wer tight spielt. Es ist wichtig sich Zeit dafür zu nehmen, um herauszufinden, wie das Setzen verläuft und was für ein Blatt die Gegner haben könnten. Sich sofort auf eine Spielweise festzulegen ist einer der klassischen Fehler, die man machen kann. Man muss ein Gefühl für bestimmte Situationen entwickeln, um zu wissen was man zu tun hat. Dieses bekommt man nur durch stetes Übung, Praxiserfahrung und durch Identifizierung der eigenen Fehler. Die anderen Spieler einschätzen zu lernen ist höchste Priorität und es sollte immer überlegt werden, was der oder die Gegner auf der Hand haben könnten. Dabei hilft es sich zu merken, welche Blätter man gespielt hat. Mittlerweile kann man bei fast allen Pokerräumen Einblick in seine Hand History bekommen, dies ist eine sehr hilfreiche Funktion, um den Überblick zu behalten.

Die Entwicklung des Onlineglücksspiels

Seit einigen tausend Jahren begeistert die Menschen der Spaß am Risiko, sowie die entsprechende Hoffnung auf einen Gewinn.

Zu Beginn handelte es sich bei Glücksspielen hauptsächlich um Wetten, wer den nächsten Krieg gewinnen würde oder wer zuerst das Jagdvieh durch einen Schuss zu Boden bringt.

Erst später legten sich die Wettschwerpunkte auf Glücksspiele, wie z.B. Kartenspiele, Roulette, Würfelspiele und sportbezogene Wetten.

In Einklang hiermit entstanden die ersten Spiel-(Casinos), in denen für die Wettteilnehmer eine einzigartige Atmosphäre geschaffen wurde.

Mittlerweile hat sich die Spielsphäre, seitdem das Internet existiert, jedoch noch einmal grundlegend verändert.

Denn schon kurz nachdem die Möglichkeit online an Glücksspielen teilzunehmen bestand,

wurde diese Branche zu einer der erfolgreichsten und best etablierten der Welt.

Weltweit spielen mehrere Millionen Menschen online Roulette, wobei der aktuelle Trend zu Poker tendiert und speziell das Spiel Texas Hold’em ist mittlerweile den meisten (Glücks-)Kartenspielern ein Begriff.

Um dieses im Internet spielen zu können, musste vorerst eine online-Software für Casinos entwickelt werden, die in ihren Anfängen im Jahr 1995 auf große Zustimmung gestoßen ist.

Kurz nach der Entwicklung der eigentlichen Software für Unternehmen mit dem Schwerpunkt des online Glücksspiels, wurde eine Sicherheitssoftware erstellt, durch die Transaktionen im Netz überhaupt möglich waren und zusätzlich auch eine große Sicherheit aufwiesen.

Den Durchbruch hatte speziell das Spielen von Poker, als „Chris Moneymaker“ 2003 einen Gewinn von 2,5 Millionen Dollar erhielt, die er hauptsächlich in online-Poker-rooms gewann. Ursprünglich Buchhalter, nahm Chris Moneymaker einen Platz bei den sogenannten „World Series of Poker“, einem Pokerturnier, welches in den Vereinigten Staaten von Amerika stattfand, ein und gewann anhand seines Einsatzes von 39Dollar den Hauptpreis von 2,5 Millionen Dollar. Sein Name ist seitdem weltweit bekannt und seine Methoden finden viele Nachahmer.

Diesen wird es allerdings, speziell in den USA, nicht mehr so einfach gemacht, da der Amerikanische Kongress im Jahr 2006 einen Gesetzesentwurf erließ, welcher die Zahlungen, die an Unternehmen aus der Glücksspielbranche gehen, illegal macht.

Dieser Entwurf ist als ein großer Rückschlag zu verzeichnen, es bleibt allerdings abzuwarten, ob sich dieses Blatt nicht noch einmal zu Gunsten der Glücksspieler und damit auch der spezifischen Unternehmen ändern wird.

Texas Hold’em kam über den großen Ozean

Was haben die folgenden Prominenten gemeinsam?
Matt Damon, Tobey Maguire, Stefan Raab, Ben Afflek, Cameron Diaz-sie alle sind überaus berühmt. Was man von den meisten allerdings nicht weiß ist, dass sie alle eine Leidenschaft verbindet:
Poker!

Die Varianten des Spiels sind vielfältig und genauso die Spielorte: Ganz gleich ob im Casino, bei Freunden, in einer Gaststätte oder in der Spielhalle:
Bei Texas Hold’em hat man die Möglichkeit eines ultimativen Bluffs, mit dem man mindestens einen, aber auch bis zu 9 Spielgegner täuschen kann. Die Anzahl der möglichen Spieler zeigt sofort, dass es sich hierbei um ein Gemeinschaftsspiel handelt, welches sehr spannende Ausmaße annehmen kann, wenn man die Regeln beherrscht.
Texas Hold’em basiert auf der Grundlage, dass jeder Kartenspieler 2 Karten erhält, welche allen anderen verdeckt bleiben. Ziel ist, aus diesen und den später folgenden weiteren 3 Karten ein finales Deck zu bilden-natürlich mit der Intention zu gewinnen!
Nun legt der Spielgeber weitere 5 Karten auf den Tisch. Ist man an der Reihe, kann man sich entschließen eine, beide oder auch keine der eigenen Karten auszutauschen. Beachtet werden sollte allerdings, dass man am Ende 5 Karten in der Hand hält, denn diese entscheiden über Gewinn oder Verlust des Spiels-und, wenn vereinbart, auch über den Spieleinsatz.

Im weiteren Spielverlauf folgen vier sogenannte Bietrunden.
Bei diesen entscheidet sich, wer den Höchsteinsatz in der Runde gemacht hat und ob die Gegner „mitgegangen“ sind oder nicht.
Letztlich folgt der „Showdown“, bei dem die Karten auf den Tisch gelegt werden müssen-spätestens an dieser Stelle fliegen alle Bluffs auf, die einen entweder zum Erfolg oder zum Verlust der Einsatzchips bringen werden.

Pokern – ein Spiel mit Suchtpotential

Poker ist in. Wer im Netz surft kann sich Pokerangeboten und Casinowerbung kaum auch mit Popup-Blocker kaum entziehen. Undauch außerhalb der Netzwelt entgeht der Pokertrend keinem. Pokertische, Pokerchips, Pokerkarten, beinahe überall kann man die Grundausrüstung erwerben, inzwischen sogar im Supermarkt.

Schnell ist der alte Ruf des Spiels vergessen, obwohl jeder die Bilder aus alten Filmen kennt. Pokern in verrauchten Hinterzimmern, mit Hut, Sonnenbrille und der Knarre im Halfter. Heute scheint es ein Spiel für jeden zu sein, obwohl sich am Charakter des Spiels nichts geändert hat. Auch wenn es unzählige Abhandlungen über Strategien, Tipps und Tricks beim Pokern gibt, im Grunde ist es ein Glücksspiel. Zwar hat man bei diesem Spiel, im Gegensatz zu beispielsweise Roulette, einen Einfluss auf den Spielverlauf, doch die Grundvoraussetzung eines Sieges kann der Spieler nicht beeinflussen. Welche Karten er in der Hand halten wird, bleibt dem Zufall überlassen, er kann lediglich eine entsprechende Strategie wählen. Kollege Zufall verhilft immer wieder zu Überraschungen. Ein völliger Anfänger kann, vom Zufall begünstigt, Turniere gewinnen, während sich ein Profi mit schlechten Karten schnell auf den Heimweg machen muss. Diese Möglichkeit des Pokers fasziniert und verführt genauso wie die rasche Spielabfolge, die das hohe Suchtpotential des Spiels charakterisiert.

Genau deshalb darf in Deutschland nur mit Konzession gepokert werden, wer Geld gewinnen will, muss sich also in ein Casino begeben, für private Pokerrunden ist das Aussetzen eines Preisgeldes verboten. Doch Onlinecasinos senken die Hemmschwelle. Zu jeder Tageszeit kann man dort an Pokerrunden teilnehmen, angelockt von Gratisangeboten und üppig gefülltem Startkonten. Fernsehübertragungen tun ihr Übriges den Glücksspielcharakter des Pokerns zu verschleiern. Die gesendeten Pokerturniere erwecken den Eindruck, es handle sich um eine Sportübertragung, wie beispielsweise Schach… und an einem Sport kann doch nichts Schlechtes sein.

Jeder kann vom heimischen PC aus an Pokerrunden teilnehmen, für Suchtkranke oder Menschen bei denen die Gefahr einer Suchterkrankung besteht ist das ein unberechenbares Risiko. Niemand kontrolliert das soziale Verhalten der Spieler, anders als in öffentlichen Pokerrunden, fehlt hier der gesellschaftliche Druck, ein Süchtiger kann vor dem PC verwahrlosen, ohne dass es jemandem auffällt.
Trotzdem sollte man den aktuellen Pokertrend nicht zu verkniffen sehen. Poker ist ein Spiel das viel Freude machen kann und ähnlich wie Lotto, dem einen oder anderen einen Jackpot beschert. Der Gefahren eines Glücksspiels sollte man sich jedoch bewusst sein, auch im Sinne der eigenen Mitspieler.

Poker Schule

Nachdem die Texasholdem und Co Welle auch in Deutschland angekommen ist, werden immer öfters Poker Kurse Angeboten. Diese finden sowohl im Internet als auch offline statt. Es gibt sowohl kostenlose Angebote, manche Poker Schule oder besser gesagt Kurs kostet auch etwas Geld.

Der Betrag hält sich allerdings meist in Grenzen und steht normalerweise in keinem Verhältniss zu der Summe, die man verlieren kann, wenn man ohne Vorkentnisse an einem Turnier teilnimmt.

Es kann sich also sowohl für Anfänger, als auch für Fortgeschrittene lohnen eine Poker Schule zu besuchen um die Grundlagen bzw. neue Strategien zu erlernen.

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