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Wird beim Pokern häufig mit Tricks gearbeitet?

Wer sich erzählen lässt, dass es unmöglich sei beim Poker Spielen unerlaubte Tricks anzuwenden, also zu schummeln, ist von anderen Spielern leicht hereinzulegen.
Vor allem bei Pokerrunden ohne Bank, wenn die Karten also von einem Pokerspieler verteilt werden ist die Gefahr besonders hoch. Hier kann von einem gezinkten Blatt bis hin zu verschiedensten Tricks, die oftmals viel Fingerfertigkeit voraussetzen so ziemlich jeder Trick angewendet werden. Vor allem bei schlechter Beleuchtung und einer unruhigen Umgebung kann so von geübten Kartenspielern geschummelt werden, was das Zeug hält.
Grundsätzlich vorsichtig sollte man auch sein, wenn man in einer Runde mit Unbekannten Poker spielt. Hier kann es vorkommen das zwei oder mehrere Personen im Verborgenen zusammenspielen. Die Zeichen, welche sich die zusammen spielenden geben, sind, wenn sie den einigermaßen trickreich gemacht sind für dritte kaum auszumachen.
Wenn es um Geld geht ist ein gesundes Mißtrauen wohl immer angebracht. Allerdings sollte dieses nicht übertrieben werden, da ansonsten der Spaß am Poker spielen verloren gehen kann.

Wie man sich informiert: Eine Übersicht zu Pokerbüchern

Bekanntlich ist der beste Weg etwas zu verbessern, es zu praktizieren. Texas Hold`em erweist sich dabei nicht als Ausnahme. Da man bei Texas Hold`em jedoch oft um echtes Geld spielt, ist es verständlich, wenn man sich erst darüber informieren möchte, bevor man sich ins Spiel stürzt. Die Profis werden natürlich behaupten, dass sie nie zuvor Poker Bücher in der Hand gehalten haben, und zu dem wurden, was sie sind indem sie aus reinem Instinkt gehandelt haben. Auch wenn dem so wäre: Es kostet dennoch weniger Zeit und Mühe, wenn man sich zuerst informiert.
Schon Pokerspieler der ersten Tage hatten Möglichkeiten, sich schlau zu machen. Bücher zu Falschspiel waren schon damals erhältlich. Aus diesen Informationsquellen könnt ihr nun auch Nutzen ziehen.

Bücher für Anfänger

Für Anfänger, welche Pokerregeln lernen wollen, steht eine grosse Auswahl an Büchern zur Verfügung, die in jedem Bücherladen zu finden sind. Holdem Poker kann relativ einfach erlernt werden – hier reicht auch eine Anleitung auf dem Netz aus.
Phil Gordon, ein WSOP-Finalist und ehemaliger Gastgeber des „Celebrity Poker Showdown“ hat ein Buchband für Anfänger über Texas Hold`em herausgebracht. Als Anfänger sollte man sich bei der Buchauswahl entscheiden, ob man ein simples Buch bevorzugt, oder eines auftreiben will, das vertiefte taktische Tips gibt. Es gibt auch Publikationen, die sich auf Strategien konzentrieren, um bei Wettkämpfen erfolgreich zu sein, oder um seine Geldeinsätze zu optimieren. Diese sind nur bedingt zu empfehlen, da man sich so auch den Spass am Spielen verderben kann…

Strategie-Bücher

Ist man bereit, sich auf das nächste Level zu begeben, so wird man sich wohl einige Bücher von David Sklansky aneignen. Sklansky´s “Theory Of Poker” wird als eines der grundlegenden Werke aller Pokerarten betrachtet. Es hilft einem dabei, sowohl die mathematischen Aspekte als auch die kritischen Konzepte des Poker, wie z.B. die Pot Odds, Premium Hands und das Gap Concept zu verstehen. Vielleicht will man sich auch an das „Super/System“ von Doyle Brunson, das wahrscheinlich berühmteste Pokerbuch wagen. Dieses Werk beinhaltet nicht nur Tipps für No-Limit Texas Hold`em, sondern für eine große Zahl weiterer Poker Spiele und Varietäten.

Wettkampf-Bücher

Seit langer Zeit werden die Bücher von den Profis T.J. Cloutier und Tom McEvoy als der goldene Standard der Wettkampf Bücher betrachtet. Auch heute erweisen sie sich noch als eine hervorragende Wahl für jeden, der sich auf Wettkämpfe konzentrieren will. An dem dreibändigen “Harrington on Hold`em” kommt man ebenfalls nicht vorbei. Verfasst von Dan Harrington, dem Champion der World Series Of Poker und dem World Poker Tour Champion, beinhalten diese Bücher ähnliche Motive, wie sie auch in Schach-Trainingsbüchern dargeboten werden. Das Werk beansprucht, jeden Amateurspieler in einen Spieler mit Profi-Potential verwandeln zu können…

Onlinecasinos mit Startguthaben

Viele Pokerräume weltweit bieten neuen Spieler ein beträchtliches Startguthaben an. Oft wird dieses auf die erste Einzahlung aufgeschlagen. Das bedeutet, das um Beispiel 100 Euro zur ersten Einzahlung dazu geschenkt werden.  Andere Anbieter wiederrum geben Prozente dazu, das bedeutet das auf die erste Einzahlung ein Prozentualer Anteil des Betrages hinzuaddiert werden.

Beider Varianten haben ihre Vor und Nachteile. Häufig haben Online Casinos auch Sonderaktionen und Angebote bei denen noch mehr Startguthaben als regulär gewährt wird.

Sowohl everestpoker, als auch 888.com oder party- und fulltiltpoker haben oft auch an Sportliche Großereignisse gekoppelte Aktionen.

onlinepoker per ec karte

Die bezahltmöglichkeiten beim Onlinepoker sind recht viellfältig. Von Bankeinzug über Paysafecard bis zur ec Karte sind alle Bezahlmöglichkeiten vorhanden.

Am häufigsten bieten die Casinos die Methode die Einsätze per Kreditkarte zu platzieren an. Wer also eine MaserCard, American Express, Visa oder eine andere Kreditkarte besitzt kann ganz ohne Probleme bei den Online Casinos mitspielen. Das Geld wird hier sofort aufgebucht und kann sofort eingesetzt werden.

Die Bezahlung per Paysafecard, welche ein anonymisiertes bezahlen ermöglicht ist hingegen nur bei manchen Onlinepoeranbietern möglich.

Paysafekarten können in Deutschland zum beispiel an Automaten gegen Barbezahlung erworben werden - diese Art der Bezahlung bietet also einen hohen Grad an Anonymität.

Strippoker online spielen

Das wäre doch mal eine Idee, opder etwa nicht? Das gute alte Strippoker könnte heutztage in Zeiten der Webcams und Dsl Verbindungen doch durchaus auch online gespielt werden.

Allerdings scheint es für online Strippoker noch keine Anbeiter zu geben. Nunja, versierte Pokerspieler können das gewonnen Geld ja auch anderstweitig ausgeben und ob man die Gegner beim onlinepoker wirklich nackt sehen möchte ist eine andere Frage…

Wer Stippoker im kleinen Kreis daheim spielt sollte vorher üben um nicht als erster die Hüllen fallen lassen zu müssen. Online kann man bei everestpoker üben und die Tricks und Kniffs lerenen - ganz ohne Risiko oder Geld.

Wer dann zum versierten Pokerspieler herangewachsen ist, kann sich auch mal trauen an einer Srippoker Runde teilzunehmen - das macht außerhalb des Internets in der Regel sowieso mehr Spass.

ONLINE POKER – STRATEGIEN 3

Wenn man sich an einen Pokertisch setzt, dann will man oft einfach nur spielen. Das kann dann auch dazu führen, dass man Blätter die schon von Anfang an klare Verlierer sind, spielt.
Die meisten Anfänger glauben, dass man immer mitgehen soll, wenn man ein Ass auf der Hand hat. Obwohl das Ass die höchste Karte ist, kann man mit einem Ass allein nicht gewinnen. Nur wenn man eine weitere Karte gleicher Farbe oder eine Zehn oder höher hat, sollte man mitgehen. Ansonsten sollte man mitgehen wenn man ein Paar, aufeinanderfolgende Karten der gleichen Farbe wie 9, 8 oder 6, 5 und relativ hohe Karten gleicher Farbe wie Bube, 9 auf der Hand hält.

Am Anfang ist es absolut wichtig mit einem niedrigen Limit zu spielen. Man sollte erst dann in das nächst-höhere Limit gehen, wenn man im niedrigeren Limit regelmäßig gewinnt. Sich gierig zu verhalten kann gefährlich werden und es kann schnell passieren, dass man alles verliert.

Zu emotional zu werden kann am Pokertisch auch ziemlich schnell recht dumm enden: Von Pechsträhnen sollte man sich nicht demütigen lassen, außerdem dürfen Emotionen das Beurteilungsvermögen und das eigene Spiel nicht beeinflussen. Schön brav das Pokerface behalten!

Um die richtige Entscheidung zu treffen, sollte man schon das Pott-Odds-Konzept kennen; es hilft auf jeden Fall und soll deswegen gelernt werden. Die meisten Anfänger kennen und nutzen das Pott-Odds-Konzept überhaupt nicht und callen einfach zu oft mit, wobei es sich meistens nicht lohnt. Man sollte von den Gegnern auch lernen – aber das ist nicht dasselbe wie kopieren! Man sollte lernen, warum und wann der Gegner etwas tut, welche Entscheidungen er beim Pokern trifft usw.

Auch Aberglaube sollte keinen Platz beim Poker finden. Das Glück kann man kaum beeinflussen und man sollte sich nicht ausmalen, das Glück verdient zu haben. Das einzige was hier zählt ist: sich konzentrieren und gut spielen lernen.

Gratis Pokerschulen im Internet

Es gibt im Internet zahlreiche Möglichkeiten und Angebote Poker, oder auch andere Spiele zu lernen. Hierzu zählen auch die virtuellen Pokerschulen. Wer Schule allerdings mit unangenehmen Dingen verbindent ist hier auf dem Holzweg. Pokerschulen machen richtig viel Spass und ermöglichen es Anfängern unter richtigen online Poker Bedingungen das Spiel zu erlernen. Oft mit zahlreichen Tricks und Hinterdrundinformationen.

Pokerschulen werden zum beispiel von Everestpoker und PacificPoker angeboten. Man kann sich sowohl durch einen Schritt für Schritt Anleitung führen lassen, als auch direkt an Pokertunieren teilnehmen, bei denen um Spielgeld bzw. virtuelle Chips gespielt wird. Man kann also nichts verlieren.

Die Pokersoftware welche hierzu notwenidg ist, kann ohne Anmeldung kostenlos heruntergeladen werden. Mit einem Dsl Anschluss dauert der Download nur wenige Sekunden. Außerdem steht die Software auch komplett in deutscher Sprache zur Verfügung, so das sich die Handhabung recht einfach gestaltet.

POKER ONLINE – STRATEGIEN 1

Es gibt sehr viele Gründe um Poker zu spielen. Einer der schönsten Gründe ist definitiv das  gesellschaftliche Beisammensein, da hierdurch Freundschaften geschlossen werden oder die optimalen Spielgegner gefunden werden können.
Aber auch Gründe, wie Unterhaltung, Spaß, Bildung und natürlich: Geld!  spielen eine große Rolle. Diese Faktoren sind, einschließlich der Gewinn von Geld, alle  beim online-Poker-gaming wiederzufinden. Poker ist ein Konkurrenzspiel, das man vor allem mit Geschick und dem nötigen Quentchen  Glück gewinnen kann. Online ist es sehr gut möglich, sein Geschick und die Fertigkeiten, die man benötigt, um ein guter Pokerspieler zu sein, sehr ausgiebig trainieren.
Man hat, um die Fähigkeiten von sehr guten Spielern zu erlangen, viel zu lernen und andere Spieler müssen stets beobachtet und im Auge behalten werden, hat man allerdings den nötigen Enthusiasmus, wird man selber sehr schnell Fortschritte an der eigenen Spielart feststellen können.
Um zu trainieren eignen sich kostenlose online-Pokerportale, ist man hingegen schon fortgeschritten oder gar Profi, gibt es online-Tische, bei denen mehrere Hunderttausende Dollar den Besitzer wechseln.
Um sich zu diesen Personen zählen zu können, gehören Strategien, die sehr hilfreich sind:
Bei online-Poker-gaming fängt man zumeist an, in den niedrigeren Limits zu spielen. Um diese Limits zu übertrumpfen  reicht es, wenn man den schlechten Spielern überlegen ist. Es gehört wesentlich mehr Geschick und Taktik dazu, wenn man die guten Spieler in den höheren Limits schlafen möchte, als die Spieler, die einem gleichwertig sind.

Bei den niedrigeren Limits kümmert sich niemand um das, was man macht, man macht sich nur Gedanken um seine eigenen zwei Karten und mehr nicht.  Hier sollte also  konservativ gespielt werden, ohne großartige Bluffs. Denn als Anfänger kann man kaum bluffen und es ist ratsam,  aggressiv zu setzen, wenn man denkt, das beste Blatt zu haben. Hierbei handelt es sich um eine solide Pokerstrategie, die langfristig erfolgreich ist. Das Pot Odds Konzept soll hier eingesetzt werden, um bei Unsicherheit die richtige Entscheidung zu treffen.
Pot-Odds ist die Beziehung zwischen der Grö?e des Pots und der Grö?e des Einsatzes, zum Beispiel: wenn 10 Dollar im Pot sind und man muss einen 2 Dollar Einsatz callen, erhält man Pot-Odds von 5:1. Wenn man einen 5 Dollar Einsatz in demselben 10 Dollar Pot callen muss, bekommt man Pot-Odds von 2:1.  Dabei sollte sich immer die Grö?e des Pots vor Augen gehalten werden. Wenn man Limit-Poker spielt, rechnet man die Zahl der Einsätze im Pot, statt der Geldmenge.

Wenn es darum geht diese Art von Spielern zu täuschen, dann kann man Slowplaying einsetzen. Es ist eine gute Strategie, da die schwachen Spieler sehr schnell glauben, dass man das beste Blatt hat. Ist dies das tatsächlich der Fall, dann sollte man den Gegnern die Turn Karte schenken und erst später beginnen, aggressiv zu spielen. Hat man doch keine sehr guten Karten, sollte man wissen, dass diese Art Spieler zu bluffen sinnlos ist. Diese wollen immer herauszufinden ob man nicht doch  vielleicht das beste Blatt hat. In den niedrigeren Limits kann man kaum irgendjemanden mit 2 Dollar Angst machen. Man sollte hier konzentriert sein und die Auswahl der Startblätter verbessern. Pot Odds helfen in schwierigen Situationen und man sollte nur aggressiv spielen, wenn man tatsächlich ein gutes Blatt hat. Pokertricks helfen an dieser Stelle kaum, da deutlich schwächere Gegner nicht ausreichend Erfahrung haben, um darauf zu reagieren.

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