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Blackjack Geschichte

Posted on Januar 15, 2010 
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Der Ursprung des beliebten Casino Spieles, wie auch anderer Karten-Spiele, ist umstritten. Die Wurzeln des Blackjack, wie wir es heute kennen, hat das Spiel laut der meisten Historiker, in dem des 17. Jahrhundert gespielten Spieles „Vingt En Un“ in Gallien, Frankreich.
Übersetzt heißt das Spiel so viel wie „21“, der Ursprung ist allerdings Rätselhaft. Bekannt ist aber, das Blackjack ein englischer Begriff ist der auf der Basis des Vingt En Un fundiert und eine Kombination aus Jack und Ace of Spades ist.
Während der Grundbegriff des Blackjacks Französischen Ursprung hat, gibt es wohl keinen Zweifel daran, dass andere Aspekte des Spieles aus anderen Teilen Europas stammen. So waren die Franzosen damit beschäftigt, das Spiel 21 zu spielen und Italien sah die Schaffung eines Spieles mit dem Namen Sieben und Ein-Halb.
Das Ziel dieses Spieles war es 7,5 Punkte zu erreichen, mit den verfügbaren Karten 7,8,9 und den Bildkarten. Jeweils einen Punkt bekam der Spieler für die Karten die einen Nummernwert haben und jeweils einen halben Punkt für die Bildkarten. Blackjack hat das Konzept „bust“ (darüber gehen) vom Spiel 7,5, sobald der Spieler mehr als 7,5 Punkte bekam, hat er automatisch verloren.
Daraufhin hat der Amerikanische Einfluss das Spiel auf ein neues Niveau gebracht und zum Ruhm verholfen. Nach der Französischen Revolution haben Immigranten das Glücksspiel mit nach Amerika gebracht, wo es seine Blütezeit erlebte. Des Weiteren war Black Jack eines der ersten Glücksspiele, bei dem professionelle Spieler geniale Strategien entwickelten.

Die größten Pokerräume der Welt

Posted on Dezember 3, 2009 
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 Welches ist eigentlich der größte Pokerraum im Internet?

Mitterweile gibt es eine naehzu unüberschaubare Anzahl von Pokerräumen. Welcher der größte ist, könnten wohl nur die Betreiber definitv sagen. Und wahrscheinlich nicht mal die, da ihnen die genauen Zahlen der Konkurrenz, also der anderen Onlinecasinos auch nicht vorliegen dürften.

Außderdem muß man sich Fragen, nach was man den die Größe bemessen sollte: Nach der Anzahl der Spieler die gleichzeitig online sind? Nach den ausgeschütteten Gewinnen? Das wären sicherlich alles passende Grundlagen, letztendendes ist dies für den einzelnen Pokerspieler doch gar nicht so wichtig. Ob nun tausend, oder zehntausend Spieler online sind ist nicht maßgeblich. Viel wichtiger ist doch der Spielspass. Hierzu gehört zum Beispiel eine gut gestaltete Software und spannende Turniere. Ein passender Gegner wird sich dann wohl immer finden lassen.

Spielertypen

Posted on Oktober 29, 2009 
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Wie bei jedem anderen Kartenspiel, gibt es natürlich auch beim Texas Hold em Poker die unterschiedlichsten Spielertypen. Diese Spielertypen zu unterscheiden und vorallem auch zu erkennen ist ein weiterer wichtiger Punkt für ein erfolgreiches Pokerspiel. Vorallem in der ersten Runde sollte man versuchen seine Gegner zu analysieren und Veränderungen oder ungewöhnliche Spielweisen zu registrieren.

Wer seinen Gegnern den richtigen Spielertypen zuordnen kann, hat schon viel gewonnen, denn so kann der Spieler seine Gegner leichter einschätzen und weiss wann er trumpfen kann.Pokerspieler zeichnen sich zum Teil grundsätzlich oder auch nur in bestimmten Phasen und Situationen des Spiels durch bestimmte Verhaltensweisen aus, denn Pokerspieler sind auch nur Menschen und repr?sentieren dementsprechend auch unterschiedliche Persönlichkeitstypen.
Beim Pokerspiel werden im Allgemeinen bestimmte Spielertypen voneinander unterschieden. In der Regel wird beim Poker zwischen zwei grundsätzlichen Spielarten differenziert tight und loose..
Ein verhaltener Spieler (tighter Spieler) zeichnte sich durch eine sehr ruhige Spielweise aus, vorallem für die ersten Spielrunden wird empfohlenen tight zu spielen. Ein tighter Spieler wartet auf gute Anfangsblätter und spielt meist nur eine bestimmte Auswahl an Blättern. Ein loose Spieler hingegen spielt mit realtive vielen Blättern. Wenn man diese Spielweisen bei seinen Gegnern erkennt, lassen sich Rückschlüsse auf die eigene verfolgte Spielstrategie ziehen.

Anfänger sollten jedoch lieber zu tight als zu loose spielen, da sie sich sonst auf Situationen einlassen die sie eventuell nicht richtig einschätzen können. Ausserdem wird auch noch zwischen agressiver und passiver Spielweise unterschieden.

Aggressive Spieler sind dafür bekannt, das sie sehr riskant spielen, oft setzen und erhöhen, vorallem natürlich wenn sie ein gutes Blatt haben. Mit hohen Einsätzen versuchen aggressive Spieler oft ihre Gegner aus dem Spiel zu drücken. Passive Spieler setzten sehr vorsichtig und sind nicht sehr aktiv am Tisch. Passive Spieler sind leichter einzuschüchtern und passen für gewöhnlich öfter bei großen Einsätzen. Davon gibt es gerade im online Casino einige Vertreter dieser Gruppe.

Wer diese Unterschiede also im Wesentlichen erkennt, hat beim Poker spielen schon viel gewonnen.

Wie man sich informiert: Eine Übersicht zu Pokerbüchern

Posted on Juli 16, 2009 
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Bekanntlich ist der beste Weg etwas zu verbessern, es zu praktizieren. Texas Hold`em erweist sich dabei nicht als Ausnahme. Da man bei Texas Hold`em jedoch oft um echtes Geld spielt, ist es verständlich, wenn man sich erst darüber informieren möchte, bevor man sich ins Spiel stürzt. Die Profis werden natürlich behaupten, dass sie nie zuvor Poker Bücher in der Hand gehalten haben, und zu dem wurden, was sie sind indem sie aus reinem Instinkt gehandelt haben. Auch wenn dem so wäre: Es kostet dennoch weniger Zeit und Mühe, wenn man sich zuerst informiert.
Schon Pokerspieler der ersten Tage hatten Möglichkeiten, sich schlau zu machen. Bücher zu Falschspiel waren schon damals erhältlich. Aus diesen Informationsquellen könnt ihr nun auch Nutzen ziehen.

Bücher für Anfänger

Für Anfänger, welche Pokerregeln lernen wollen, steht eine grosse Auswahl an Büchern zur Verfügung, die in jedem Bücherladen zu finden sind. Holdem Poker kann relativ einfach erlernt werden – hier reicht auch eine Anleitung auf dem Netz aus.
Phil Gordon, ein WSOP-Finalist und ehemaliger Gastgeber des „Celebrity Poker Showdown“ hat ein Buchband für Anfänger über Texas Hold`em herausgebracht. Als Anfänger sollte man sich bei der Buchauswahl entscheiden, ob man ein simples Buch bevorzugt, oder eines auftreiben will, das vertiefte taktische Tips gibt. Es gibt auch Publikationen, die sich auf Strategien konzentrieren, um bei Wettkämpfen erfolgreich zu sein, oder um seine Geldeinsätze zu optimieren. Diese sind nur bedingt zu empfehlen, da man sich so auch den Spass am Spielen verderben kann…

Strategie-Bücher

Ist man bereit, sich auf das nächste Level zu begeben, so wird man sich wohl einige Bücher von David Sklansky aneignen. Sklansky´s “Theory Of Poker” wird als eines der grundlegenden Werke aller Pokerarten betrachtet. Es hilft einem dabei, sowohl die mathematischen Aspekte als auch die kritischen Konzepte des Poker, wie z.B. die Pot Odds, Premium Hands und das Gap Concept zu verstehen. Vielleicht will man sich auch an das „Super/System“ von Doyle Brunson, das wahrscheinlich berühmteste Pokerbuch wagen. Dieses Werk beinhaltet nicht nur Tipps für No-Limit Texas Hold`em, sondern für eine große Zahl weiterer Poker Spiele und Varietäten.

Wettkampf-Bücher

Seit langer Zeit werden die Bücher von den Profis T.J. Cloutier und Tom McEvoy als der goldene Standard der Wettkampf Bücher betrachtet. Auch heute erweisen sie sich noch als eine hervorragende Wahl für jeden, der sich auf Wettkämpfe konzentrieren will. An dem dreibändigen “Harrington on Hold`em” kommt man ebenfalls nicht vorbei. Verfasst von Dan Harrington, dem Champion der World Series Of Poker und dem World Poker Tour Champion, beinhalten diese Bücher ähnliche Motive, wie sie auch in Schach-Trainingsbüchern dargeboten werden. Das Werk beansprucht, jeden Amateurspieler in einen Spieler mit Profi-Potential verwandeln zu können…

Pokerbolgs

Posted on Mai 4, 2009 
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Wenn man einen Poker Blog betreibt, bekommt nahezu täglich email von irgendwelchen Poerräumen, die möchten das man deren Seiten auf dem eigenen Blog empfiehlt.

Meistens sind diese Kontakt Emails von der Stange, also ledilgich ein Vorgefertigter Text, der in der gleichen Form an auch an zahlreiche andere Pokerwebseiten Webmaster verschickt wird. Ab und zu sind aber auch tatsächlich persönliche und individuell verfasste Emails dabei - von Kooperationsanfragen über Kaufgesuche ist alles dabei.

Da die letzters in letzter Zeit stark zugenommen hat, soll dieser Arktikel geradzu lächerlichen Angeboten entgegenwirken - auch wen wohl eher wenig Hoffnung besteht, das dies tatsächlich der Fall sein wird:

Zum verkauf steht natürlich prinzipiell alles was für Geld zu haben ist. Das ganze ist eben immer eine Frage des Preises. Das ein Käufer Interesse daran hat den Preis zu drücken, ist so selbstverständlich wie die Interesse des Verkäufers einen möglichst hohen Preis zu erzeielen. Das könnete man auch Verkaufspoker nennen ;)

Nunja, dennoch ist es, wenn etwas überaupt nicht expicit zum Verkauf Angeboten wird, eine kommische Vorgehensweise ein Kaufgesuch zu verfassen, in diesem aber gleich zahlreiche Argumente einzubringen, das die Sache die man kaufen möchte doch eigentlich zeimlich wenig Wert ist.

Das ist keine gute Pokerstrategie um einen guten Preis auszuhandeln.

Wer also tatsächlich Pokerblogs kaufen möchte, sollte eine höffliche, individuallisierte Anfrage an den Webmaster mit einem konkreten Angebot schicken. Dann ist meistens auch eine Rückantwort sehr wahrscheinlich.

Pokerreisen - Las Vegas und Co

Posted on Februar 25, 2009 
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Der neue Trend unter der europäischen Pokergemeinde ist eine Resie z.b. in die Usa nach Las Vegas, oder andere bekannte Sipelgegenden mit der Teilnahme an einem Pokerturnier zu verbinden.

So kann man - das nötige Glück bzw. Können vorausgesetzt die Reisekosten wieder reinspielen und dabei noch eine Menge Spass haben. Flugreisen in die Usa sind günstig zu bekommen und für Europäer steht der Dollar Kurs nach wie vor nicht schlecht.

Wer also mal echte Casino Atmosphere erleben möchte.. auf nach Las Vegas.

Medienhype Pokerspielen

Posted on Dezember 10, 2008 
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Der Pokertrend steht und fällt mit den Medien. Kaum wird ein Event zur Primetime bei einem großen deutschen Fernsehsender veranstaltet, kann man regelrecht die explodierenden Besucherzahlen der Pokerseiten nachvollziehen. Die Regelmäßigen Ausstrahlungen von Pokerveranstaltungen in Nischensendern hingegen halten tragen eher nur dazu bei, das allgemine Interesse nicht ganz abflauen zu lassen.

Pokerspielen ist in Europa immer noch nicht zum Volkssport geworden, weie es in anderen Regionen der Welt der Fall ist. Sollte das Medieninteresse nicht ganz abflauen, wird es allerdings in den nächsten Jahren sicherlich noch zu interessanten Effekten im Pokerbusiness kommen.

Anleitung Pokerspiel

Posted on September 22, 2008 
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Populärer den je: Das Glücksspiel, das eigentlich keines ist. So zumindest die Verfechter und Pokerstrategen. Warum können sich über so lange Zeiträume hinweg immer wieder die selben Menschen Turniere gewinnen? Wenn es also nur Glück wäre, das zum gewinnen benötigt wird, dann müssten die diversen Weltranglisten die es im Pokersport gibt wild variieren.

Das tun diese aber mitnichten. Variieren natürlich, aber das ist bei den meisten anderen Sportarten wohl auch so. Wer also eine Anleitung zum Pokerspieln sucht sollte sich nicht davon abschrecken lassen, das Poker von vielen Medien als Glücksspiel dargestellt wird. Das das Spielen um Geld, ganz gleich auf welche Art und Weise, gefährlich sein kann bleibt natürlich unbestritten.

Onlinecasinos mit Startguthaben

Posted on Juli 14, 2008 
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Viele Pokerräume weltweit bieten neuen Spieler ein beträchtliches Startguthaben an. Oft wird dieses auf die erste Einzahlung aufgeschlagen. Das bedeutet, das um Beispiel 100 Euro zur ersten Einzahlung dazu geschenkt werden.  Andere Anbieter wiederrum geben Prozente dazu, das bedeutet das auf die erste Einzahlung ein Prozentualer Anteil des Betrages hinzuaddiert werden.

Beider Varianten haben ihre Vor und Nachteile. Häufig haben Online Casinos auch Sonderaktionen und Angebote bei denen noch mehr Startguthaben als regulär gewährt wird.

Sowohl everestpoker, als auch 888.com oder party- und fulltiltpoker haben oft auch an Sportliche Großereignisse gekoppelte Aktionen.

Black Jack Regeln

Posted on Juli 6, 2008 
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Auch in Deutschland schon seit langem bekannt und beliebt ist das Spiel Black Jack. Es wird oft auch 17 + 4 genannt und ist sehr einfach zu speieln.

Jeder Speiler erhält zunächst 2 Karten. Dannach kann sich jeder Spieler wiederrum soviele Karten geben lassen wie er möchte. Das Ziel besteht darin so nahe wie möglich an 21 Punkte heranzukommen. Ist ein Spieler darüber hat er verloren. Allerdings macht es beim Balck Jack spielen wie bei den meisten Karten Speielen Sinn nicht sofort aufzudecken wenn man über den 21 Punkten ist, da es den Mitspielern auch passieren kann und man somit die Chance aufrecht erhält das alle darüber sind.

Zu der 21 Punkt Regel beim Black Jack gibt es noch eine Ausnahme: Hat ein Speiler 2 Asse, so hat dieser sofort gewonnen - obwohl 2 Asse rein rechnerisch 22 Punkte ergeben. Ansonsten hat derjenige gewonnen, der am nähsten an den 21, jedoch nicht darüber liegt.

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